Neues aus dem Rathaus: Gemeinde Schlier

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Hauptbereich

Aktuelles zum Corona-Virus

Autor: Stauss
Artikel vom 03.11.2021

12. Januar 2022: Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung

Die Achte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung ist am Mittwoch, den 12. Januar 2022 in Kraft getreten.

Die wichtigsten Änderungen der Verordnung lauten wie folgt:
Regeln der Alarmstufe II bleiben bestehen
Die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg lag in den vergangenen Tagen unter dem Schwellenwert für die Alarmstufe II. Gleichzeitig sehen wir, dass die Inzidenzen wieder ansteigen. Bei uns in Baden-Württemberg noch moderat, aber der Blick in andere Bundesländer zeigt, dass sich Omikron auch in Deutschland rasant verbreitet und die Infektionszahlen explosionsartig in die Höhe schießen. Das heißt, wir müssen davon ausgehen, dass auch wieder mehr Menschen ins Krankenhaus kommen und sogar intensivmedizinisch betreut werden müssen.

Die Krankheitsverläufe scheinen bei Omikron etwas milder als bei Delta zu sein, aber für Nichtgeimpfte schätzt das Robert-Koch-Institut die Gefahr einer Erkrankung als sehr hoch ein. Gleichzeitig ist damit zu rechnen, dass durch vermehrte Ansteckungen auch mehr Personal in den Krankenhäusern fehlt. Daher wäre es fahrlässig, jetzt in die wieder steigenden Inzidenzen die Regelungen zu lockern.

Baden-Württemberg friert aus diesem Grund die Maßnahmen der Alarmstufe II bis zum 01. Februar 2022 ein, die dann unabhängig von der Auslastung der Intensivbetten und der Hospitalisierungsinzidenz bestehen bleiben.

Weitere Anpassungen der Corona-Verordnung

  • FFP2-Maskenpflicht (Warn- und Alarmstufe): In Innenbereichen mit Maskenpflicht müssen Personen ab 18 Jahren eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken. Dies gilt nicht in Arbeits- und Betriebsstätten. Hier gilt weiter die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes.
  • Die Sperrzeit in der Alarmstufe II für die Gastronomie gilt nun von 22.30 Uhr bis 06.00 Uhr.


Aktuelle Änderungen der CoronaVO Absonderung
Am 12.01.2022 ist die neue CoronaVO Absonderung in Kraft getreten.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Positiv getestete und Kontaktpersonen gehen einheitlich 10 Tage in Absonderung
  • Eine Freitestung für positiv getestete Personen ist abTag 7mit Schnelltest möglich (unabhängig vom Impfstatus oder Virusvariante z.B. Omikron)
  • Infizierte Beschäftigte aus medizinisch-pflegerischen Einrichtungen müssen vor Betreten ihrer Arbeitsstätte/Einrichtung einen negativen PCR-Test vorlegen, sofern sie sich als Indexperson freigetestet haben. In diesem Fall darf der PCR-Abstrich aber bereits an Tag 6 erfolgen, sofern sie zuvor 48h symptomfrei waren (PCR-Test nur notwendig, wenn Absonderung verkürzt wurde und IP nicht die vollen 10 Tage in Absonderung war)
  • Enge Kontaktpersonen können sich ebenfalls ab Tag 7 mit Schnelltest freitesten (auch bei Virusvariante, z.B. Omikron), SchülerInnen und KiTa-Kinder können sich nach 5 Tagen freitesten
    • Ausgenommen von der Quarantänepflicht als enge Kontaktpersonen sind frisch geimpfte, genesene (Zweitimpfung bzw. Infektion innerhalb der letzten 3 Monate) sowie geboosterte Personen (auch bei Virusvariante, z.B. Omikron)
       
  • „Quarantänebefreite Person“ ist jede nicht positiv getestete asymptomatische,
  1. geimpfte Person, deren Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vollständigen Schutzimpfung nicht länger als drei Monate zurückliegt, 
  2. genesene Person, deren PCR-Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus nicht länger als drei Monate zurückliegt, oder 
  3. geimpfte Person, die eine Auffrischungsimpfung erhalten hat

10. Januar 2022: Aufhebung der Allgemeinverfügung zur Testpflicht in Kita´s

Das Landratsamt hat die Allgemeinverfügungen zur Testpflicht in Kita‘s mit Allgemeinverfügung vom 10.01.2022 aufgehoben. Die Regelungen zur Testpflicht in Kita‘s ergeben sich aus der neuen CoronaVO Kita.

27. Dezember 2021: Änderung der CoronaVO

Änderung der CoronaVO zum 27.12.2021

Die Landesregierung hat Donnerstag, 23.12.2021, die Corona-Verordnung angepasst. Die geänderte CoronaVO tritt am Montag, den 27.12.2021 in Kraft.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Für private Kontaktbeschränkungen gilt folgendes:
Für geimpfte und genesene Personen gilt:
• 10 Personen in Innenräumen
• 50 Personen im Freien.

Bei Treffen, an denen mindestens eine ungeimpfte Person teilnimmt, darf nur ein Haushalt mit zwei Personen aus einem weiteren Haushalt zusammenkommen. Paare, die nicht zusammen leben, zählen als ein Haushalt.

Allgemein gilt: Kinder und Jugendliche bis einschließlich 13 Jahre werden unabhängig ihres Impfstatus in keiner Konstellation mitgezählt.

FFP2-Maskenregelung:
Alle Personen ab 18 Jahren sollen in Innenräumen, in denen eine Maskenpflicht besteht, eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken.

In der Alarmstufe II gilt für gastronomische Betriebe eine Sperrstunde von 22:30 bis 5 Uhr. In der Nacht von Silvester auf Neujahr beginnt die Sperrstunde erst um 1 Uhr.

Für private Zusammenkünfte in gastronomischen Betrieben gelten die Regelungen der privaten Kontaktbeschränkungen.

Die 2G+-Regel wird an die neue Booster-Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) angepasst, d.h. es erfolgt eine Anpassung der Ausnahmen bei der 2G+ Regelung. Ausgenommen von einem zusätzlichen Test sind dann nur noch:

• Personen, die vor nicht mehr als drei Monaten ihre vollständige Schutzimpfung abgeschlossen haben.
• Genesene Personen, deren Infektion mit dem Coronavirus nicht länger als drei Monate zurückliegt.
• Personen, die ihre Auffrischungsimpfung erhalten haben.
• Personen, für die keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission hinsichtlich einer Auffrischungsimpfung besteht – also insbesondere Kinder und Jugendliche mit vollständigem Impfschutz bis einschließlich 17 Jahre.

In der Alarmstufe II sind Veranstaltungen nur mit bis zu 50 Prozent Kapazität und maximal 500 Zuschauerinnen und Zuschauern bzw. Teilnehmenden vor Ort möglich. Das betrifft alle Sport-, Kultur-, Informations- und Vereinsveranstaltungen sowie Kongresse.

Die Corona-Verordnung gilt zunächst bis zum 24. Januar 2022, wird aber fortlaufend auf den Prüfstand gestellt und an das aktuelle Infektionsgeschehen angepasst.

27. Dezember 2021: Testpflicht in Kitas und Kindertagespflegestellen

Die Allgemeinverfügung des Landratsamtes zur Testpflicht in Kindertageseinrichtungen wird ab dem 27.12.2021 bis zum 24.01.2022 verlängert. Hier können Sie die Verlängerung der Allgemeinverfügung einsehen.

Des Weiteren tritt ab dem 10. Januar 2022 landesweit eine Testpflicht für Kinder ab Vollendung des 1. Lebensjahres in Kraft. Darüber hinaus wird die sogenannte „Wiedereintrittstestung“, die für die Kinder nach dem Auftreten eines Infektionsfalls in der Gruppe erforderlich ist, auf insgesamt fünf Testungen ausgeweitet. Diese Regelung gilt bereits im schulischen Bereich.

Im Einzelnen gelten für die Testpflicht nun folgende Bedingungen:

  • Die Testpflicht umfasst drei Schnelltests oder zwei PCR-Tests in der Woche.
  • Für ungetestete Kinder gilt in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen grundsätzlich ein Zutritts- und Teilnahmeverbot.
  • Die Testungen können
    • entweder in der Einrichtung durchgeführt,
    • oder den Eltern zur Durchführung im häuslichen Bereich überlassen werden. In diesem Fall bestätigen die Eltern der Einrichtung schriftlich, dass die Testung mit negativem Ergebnis durchgeführt wurde; diese Möglichkeit gilt aber nicht für die Wiedereintrittstestungen, nachdem ein Infektionsfall in der Einrichtung aufgetreten ist.

Die Entscheidung, ob ein Testangebot in der Einrichtung gemacht wird, trifft die Einrichtung.

    • Darüber hinaus kann der erforderliche Testnachweis auch durch den von einer „Teststelle“, also von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung des Bundes, ausgestellten Bescheinigung erbracht werden.

Die zugrundeliegende Testung darf im Falle eines Antigen-Schnelltests maximal 24 Stunden, im Falle eines PCR-Tests maximal 48 Stunden zurückliegen.

Ausnahmen von dieser Testpflicht gelten:

  • für Kinder, an denen ein COVID-19-Test aufgrund einer Behinderung nicht durchgeführt werden kann, sofern die vorliegende Behinderung und die Undurchführbarkeit durch eine ärztliche Bescheinigung glaubhaft gemacht wird,
  • für bereits immunisierte Kinder, also insbesondere für bereits von COVID-19 genesene Kinder.

Die Testpflicht wird zum 10. Januar 2022 in Kraft treten. Die Ausweitung der Wiedereintrittstestung wird ebenfalls zeitnah durch das Sozialministerium umgesetzt.

15. Dezember 2021: Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Ravensburg fünf Tage unter 500

Seit Mittwoch, 15.12.2021, 0 Uhr gibt es im Landkreis Ravensburg keine weitergehenden lokale Beschränkungen und Ausgangsbeschränkungen für nicht-immunisierte Personen mehr.
Da die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis vom 10.12. bis 14.12.2021 und damit fünf Tage in Folge durchgängig unter dem Wert von 500 lag, wurde dies vom Landkreis auf www.rv.de bekanntgemacht.

14. Dezember 2021: Impfzentren in Wangen und Weingarten

Der Landkreis hat in der Stadthalle in Wangen im Allgäu und in der Argonnenhalle in Weingarten kurzfristig Impfzentren eingerichtet. Dort können Personen ab 18 Jahren eine Auffrischungsimpfung erhalten, wenn der Abstand zur letzten Impfung der Grundimmunisierung mindestens fünf Monate beträgt.

Ab sofort werden dort auch Erst- und Zweitimpfungen angeboten. Auch Personen, die vorab keinen Termin gebucht haben, sind willkommen, müssen unter Umständen aber mit überschaubaren Wartezeiten rechnen. In Anbetracht der geltenden Empfehlungen der Ständigen Impfkommission und der Impfstoffverfügbarkeit werden unter 30-jährige mit Biontech und über 30-jährige mit Moderna geimpft. 

Geimpft wird an sieben Tagen pro Woche derzeit jeweils von 06.30 bis 22.00 Uhr. 

Mitzubringen sind Impfpass und Krankenversicherungskarte. Vor Ort geht es schneller, wenn Sie auch bereits den ausgefüllten Anamnesebogen und das Aufklärungsblatt dabei haben

 

Zu den Terminen geht es hier!

07. Dezember 2021: Booster-Stationen in Wangen und Weingarten gehen in Vollschichtbetrieb

Die Booster-Stationen des Landkreises in Wangen und Weingarten gehen noch in dieser Woche in den Vollschichtbetrieb. Konkret bedeutet dies, dass in der Argonnenhalle in Weingarten bereits ab Mittwoch, 08.12.2021 von 06.30 bis 22.00 Uhr Auffrischungsimpfungen stattfinden. Der Vollschichtbetrieb der Booster-Station des Landkreises in der Stadthalle in Wangen startet am Freitag, 10.12.2021 mit denselben Öffnungszeiten. Geimpft wird an sieben Tagen pro Woche!

Termine für beide Standorte können unter www.rv.de/impfen gebucht werden.

Der Landkreis hat in der Stadthalle in Wangen im Allgäu und in der Argonnenhalle in Weingarten kurzfristig sogenannte Booster-Stationen eingerichtet. Dort können Personen ab 18 Jahren eine Auffrischungsimpfung erhalten, wenn der Abstand zur letzten Impfung der Grundimmunisierung mindestens sechs Monate beträgt.

Die Impfungen finden mit Termin statt. So sollen Wartezeiten, insbesondere für ältere Menschen, vermieden werden.
Zur Verfügung stehen die Impfstoffe von BionTech für Personen unter 30 Jahre und Moderna für Personen über 30 Jahre. Mitzubringen sind Impfpass und Krankenversicherungskarte.

02. Dezember 2021: Booster-Station in Wangen - neue Termine online!

Für die Booster-Station in Wangen sind ab sofort neue Termine freigeschalten.

Unter www.rv.de/impfen können bereits für den morgigen Freitag, 03.12.2021, Auffrischungsimpfungen gebucht werden. Die Booster-Station des Landkreises in Weingarten geht am kommenden Sonntag, 05.12.2021 an den Start. Hierfür werden in den nächsten Tagen Termine eingestellt.

Der Landkreis hat in der Stadthalle in Wangen im Allgäu und in der Argonnenhalle in Weingarten kurzfristig sogenannte Booster-Stationen eingerichtet. Dort können in Wangen seit dem 01. Dezember und in Weingarten ab dem 05. Dezember 2021 Personen ab 18 Jahren eine Auffrischungsimpfung erhalten, wenn der Abstand zur letzten Impfung der Grundimmunisierung mindestens sechs Monate beträgt. Geimpft wird an sieben Tagen pro Woche derzeit jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr. Täglich können derzeit rund 350 Impfungen durchgeführt werden. Die Auffrischungsimpfungen finden mit Termin statt. So sollen Wartezeiten, insbesondere für ältere Menschen, vermieden werden.

Zur Verfügung stehen die Impfstoffe von BionTech für Personen unter 30 Jahre und Moderna für Personen über 30 Jahre.

Mitzubringen sind Impfpass und Krankenversicherungskarte.

30. November 2021: Booster-Stationen des Landkreises Wangen und Weingarten starten mit Impfungen

Der Landkreis richtet in der Stadthalle in Wangen im Allgäu und in der Argonnenhalle in Weingarten kurzfristig sogenannte Booster-Stationen ein. Dort können in Wangen ab dem 01. Dezember und in Weingarten ab dem 05. Dezember 2021 Personen ab 18 Jahren eine Auffrischungsimpfung erhalten, wenn der Abstand zur letzten Impfung der Grundimmunisierung mindestens sechs Monate beträgt. Geimpft wird an sieben Tagen pro Woche jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr. Täglich können derzeit rund 350 Impfungen durchgeführt werden. Da eine hohe Nachfrage erwartet wird, findet der Großteil der Auffrischungsimpfungen mit Termin statt. So sollen Wartezeiten, insbesondere für ältere Menschen, vermieden werden.

Die Terminvergabe für Wangen und Weingarten startet heute online unter www.rv.de/impfen. Täglich werden auch Auffrischungsimpfungen ohne Termin angeboten. Hier muss allerdings mit erheblichen Wartezeiten gerechnet werden.

Zur Verfügung stehen die Impfstoffe von BionTech für Personen unter 30 Jahre und Moderna für Personen über 30 Jahre. Mitzubringen sind Impfpass und Krankenversicherungskarte.

„Mit unseren Booster-Stationen unterstützen wir die Aktivitäten der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und der mobilen Impfteams unserer Oberschwabenklinik im Landkreis und tragen dem Umstand Rechnung, dass der Effekt von Auffrischungsimpfungen bereits nach wenigen Tagen eintritt. Die Expertinnen und Experten sind sich einig: Nur, wenn wir es schaffen beim „Boostern“ das Tempo zu erhöhen, werden wir noch einen dämpfenden Effekt auf die vierte Welle erzielen können“, so Landrat Harald Sievers.

Derzeit limitiert das zur Verfügung stehende medizinische Personal die Zahl der Impfungen, die pro Tag durchgeführt werden können. Händeringend gesucht werden sowohl Medizinische Fachangestellte, Notfallsanitäter, Rettungsassistenten, Krankenpfleger/innen, Kinderkrankenpfleger/innen, Altenpfleger/innen, als auch Personen für Verwaltungsaufgaben in den Bereichen Besuchersteuerung, Empfang, Registrierung und bei der Dokumentation. Sobald die Bemühungen des Landkreises Erfolg zeigen, wird das Impfangebot ausgebaut. Die maximale Auslastung beträgt 1500 Impfungen pro Tag an beiden Standorten zusammen.

Interessierte werden dringend gebeten, sich über das Kontaktformular beim Landkreis unter www.rv.de/impfen zu melden.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir befinden uns aktuell in der vierten Welle der Corona-Pandemie. Die Inzidenzen steigen, die Auslastung der Intensivstationen kommt an ihre Grenzen und wir stehen auch in Baden-Württemberg vor einem Kollaps der intensivmedizinischen Versorgung. Die Belastungen für das in diesen Stationen tätige pflegerische und ärztliche Personal ist enorm.

Für uns alle – egal ob geimpft oder ungeimpft – muss nun eine zentrale Maßnahme im Vordergrund stehen: Die Überprüfung unseres Verhaltens und die Reduzierung von Kontakten.

Deshalb bitten wir Sie eindringlich: Reduzieren Sie Ihre sozialen Kontakte auf das Notwendige.

Beachten Sie bei notwendigen und verantwortbaren Zusammenkünften und Veranstaltungen die geltenden Regelungen, Abstandsgebote und Hygienekonzepte. Gegebenenfalls kann auch eine niedrigschwellige Selbsttestung zur Erhöhung der Sicherheit beitragen.

Geben Sie Acht auf die Älteren und Schwächeren in unserer Gesellschaft, insbesondere beim Umgang in der Familie und in der Nachbarschaft. Bitte denken Sie daran, dass Sie durch eine Impfung sich selbst vor einem schweren Verlauf schützen.

Denken Sie bei Ihrem Verhalten auch an die Kinder, denen wir noch kein Impfangebot unterbreiten können. Sie haben gemeinsam mit den Jugendlichen in den letzten Monaten gewaltige Einschnitte hinnehmen müssen. Manche Kinder erinnern sich nicht mehr an ein unbeschwertes Leben und Aufwachsen vor der Pandemie. Die Folgen davon zeigen sich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und jeden Tag in der Arbeit der Jugendämter. Denken sie bei Ihrem Verhalten auch an diese Kinder und Jugendlichen und helfen Sie uns durch ein verantwortungsvolles Verhalten dabei, die Schulen und Kindergärten offenzuhalten.

In einem gewaltigen Kraftakt stemmen die etablierten Strukturen der Ärzteschaft mit nachhaltiger Unterstützung der Stadt- und Landkreise und kreisangehörigen Städte und Gemeinden die Erhöhung des Impftempos und zusätzlich wohnortnahe Impfangebote. Ältere Menschen und diejenigen, die frühzeitig geimpft wurden, benötigen nun zeitnah eine Booster-Impfung. Sprechen Sie mit Ihrer Hausärztin, Ihrem Hausarzt. Nutzen Sie die schon bestehenden Impfangebote und die, die in den nächsten Tagen und Wochen eingerichtet werden.

Die Impfung ist derzeit der zentrale Baustein der Pandemiebekämpfung. Denn obwohl wir zwischenzeitlich wissen, dass Geimpfte sich infizieren können, das Virus weitertragen und bei Vorerkrankungen auch schwer erkranken können, ist diese Wahrscheinlichkeit nach aktuell herrschender Meinung um ein Vielfaches geringer als bei Menschen ohne Impfschutz. Gleichzeitig heißt es aber auch für die Geimpften: Wachsam und Vernünftig bleiben.

Als Gesellschaft ist es gerade in dieser kritischen Phase der Pandemie unsere gemeinsame Verantwortung, dass jeder und jede seinen Beitrag zur Bewältigung der Krise beiträgt. Nutzen wir die Impfangebote und ermutigen wir diejenigen, die bisher noch mit der Impfung abgewartet haben. Helfen wir uns gegenseitig, geben wir aufeinander Acht, bleiben wir vorsichtig und reduzieren wir unsere Kontakte.

Auf der Homepage des Landkreises Ravensburg (www.rv.de) finden Sie die Termine und Impforte der mobilen Impfteams; diese werden in den nächsten Tagen noch weiter ausgebaut werden.

Machen Sie es gut und bleiben Sie gesund.

Ihre

Katja Liebmann - Bürgermeisterin

 

26. November 2021: Allgemeinverfügung zur Regelung einer Testpflicht in Kindertageseinrichtungen im Landkreis Ravensburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

in der Bürgermeisterversammlung haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister mit den Vertretern des Landratsamtes vereinbart, dass eine Testpflicht für Kindertageseinrichtungen durch Allgemeinverfügung des Landratsamtes eingeführt werden soll.

Dies bedeutet, dass der Zutritt zur Einrichtung eine regelmäßige Testung voraussetzt (zweimal wöchentlich bei PCR-Test, dreimal wöchentlich bei Antigen-Schnelltest).

Die Einrichtungsleitung bestimmt zusammen mit dem Träger die Organisation der Testung bzw. die Überprüfung der Testnachweise in der Einrichtung. Die Erziehungsberechtigten der betreuten Kinder haben auch die Möglichkeit, ihre Kinder in einer Testeinrichtung testen zu lassen oder den Test als Selbsttest vorzunehmen und das Testergebnis gegenüber der Einrichtung zu bestätigen.

Die Allgemeinverfügung sieht eine Ausnahme des Betretungsverbots für immunisierte Kinder vor. Weiter gibt es eine Ausnahme aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen, die es der Einrichtungsleitung ermöglicht, auch im Einzelfall zu einem angemessenen Ergebnis zu kommen.

Die Allgemeinverfügung gilt ab Dienstag, 30.11.2021. Hier können Sie die Allgemeinverfügung einsehen.

23. November 2021: Landkreis unterstützt Impfkampagne mit Booster-Stationen in Wangen und Weingarten

Kreis Ravensburg – Der Landkreis richtet in der Stadthalle in Wangen im Allgäu und in der Argonnenhalle in Weingarten kurzfristig sogenannte Booster-Stationen ein. Dort sollen voraussichtlich ab nächster Woche Personen ab 18 Jahren eine Auffrischungsimpfung erhalten, wenn der Abstand zur letzten Impfung der Grundimmunisierung mindestens sechs Monate beträgt. Die Booster-Impfung erfolgt mit Termin. So sollen Wartezeiten, insbesondere für ältere Menschen, vermieden werden.
„Die Infektionszahlen und die Lage in den Krankenhäusern sind alarmierend. Die Experten sind sich einig: Wenn wir die vierte Welle brechen wollen, brauchen wir insbesondere bei den Booster-Impfungen mehr Tempo. Der Landkreis arbeitet mit Hochdruck an einem entsprechenden Angebot in Wangen und Weingarten, um die niedergelassene Ärzteschaft und die mobilen Impfteams der OSK zu unterstützen. In einem gemeinsamen Kraftakt wollen wir die Impfoffensive weiter voranbringen und ein zusätzliches Angebot für die Menschen in unserem Landkreis schaffen“, so Landrat Harald Sievers.
Derzeit werden letzte Details geklärt. Der Landkreis informiert in Kürze zum Impfstart in den Booster-Stationen und zur Terminvergabe. Alle Termine rund ums Impfen im Landkreis Ravensburg unter www.rv.de/impfen .

11. November 2021: Änderung beim Fall- und Kontaktpersonenmanagement in den Gesundheitsämtern: Positiv auf das Coronavirus getestete Personen werden nicht mehr routinemäßig kontaktiert

Die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg konzentrieren sich künftig noch stärker auf größere Ausbruchsgeschehen und den Schutz vulnerabler Gruppen, beispielsweise in Alten- und Pflegeheimen. Das bedeutet, dass ab sofort positiv auf das Coronavirus getestete Personen nicht mehr routinemäßig von den Gesundheitsämtern kontaktiert werden. Nichtsdestotrotz gilt für sie die entsprechende Absonderungspflicht, die auch weiterhin von den Behörden kontrolliert wird.

Es gelten folgende Empfehlungen und rechtlichen Regelungen:

  • Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegsinfektion sollten sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Da derzeit ebenso viele andere Erreger kursieren, kommen auch andere Ursachen in Betracht. Kostenfreie Testmöglichkeiten für Personen mit Corona-Symptomen sind auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung zu finden.
  • Personen mit einem positiven Antigen-Schnelltest oder PCR-Test müssen sich in häusliche Absonderung begeben. Diese beträgt in der Regel 14 Tage. Informationen finden Sie auf der Webseite des Sozialministeriums oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Wer keine Symptome hat und geimpft ist, kann sich nach fünf Tagen per PCR-Test freitesten und dann die Absonderung beenden, wenn das Ergebnis negativ ist.

  • Ungeimpfte Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen müssen ebenfalls für 10 Tage in Absonderung. Diese kann vorzeitig beendet werden
    • durch einen negativen PCR-Test ab Tag 5 der Absonderung, für Schülerinnen und Schüler und regelmäßig getestete Kita-Kinder genügt ein Antigen-Schnelltest,
    • durch einen negativen Antigen-Schnelltest ab Tag 7 der Absonderung.
  • Personen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, sollten Kontakte weitestgehend reduzieren und beim Auftreten von Symptomen ärztlichen Rat einzuholen und sich testen lassen.
  • Einrichtungen in denen vulnerable Personen betreut werden, sollen sich beim Auftreten von Corona-Fällen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen.

03. November 2021: Landesgesundheitsamt ruft die Warnstufe aus

Das Landesgesundheitsamt hat gemäß der Corona-Verordnung aufgrund der anhaltend hohen Belegung von Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und Patienten die sogenannte Warnstufe ausgerufen. Am Dienstag, 2. November 2021, wurden auf den Intensivstationen im Land den zweiten Werktag in Folge mehr als 250 Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Die damit zusammenhängenden Einschränkungen, vor allem für ungeimpfte oder nicht genesene Personen, treten am Mittwoch, den 3. November 2021, in Kraft.

Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.

In der Warnstufe müssen nicht-geimpfte und nicht-genesene Personen in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens (siehe die Übersicht anbei in der Anlage) einen PCR-Test vorlegen – insbesondere in Innenräumen. Das betrifft etwa Veranstaltungen, den Restaurant-, Messe- oder Kinobesuch, aber auch den Vereinssport in geschlossenen Räumen. Der PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.

Mit der Warnstufe entfällt auch die Befreiung von der Maskenpflicht beim 2G-Optionsmodell für immunisierte Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte. Ein Haushalt darf sich in der Warnstufe nur noch mit fünf weiteren Personen treffen – ausgenommen sind auch hier Geimpfte oder Genesene, Personen unter 18 Jahren sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) besteht. Paare, die in getrennten Wohnungen leben, gelten als ein Haushalt.

 

Die Einschränkungen auf einen Blick!

15. Oktober 2021/ 28. Oktober 2021 : Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung

2G-Optionsmodell

  • In der Basisstufe keine Maskenpflicht für Kund*innen/Besucher*innen/Teilnehmer*innen/Beschäftigte bei 2G-Optionsmodell
    • Kein Zutrittsverbot für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre bei 2G-Optionsmodell. Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, müssen einen negativen Antigentest vorlegen.
    • Ebenso ausgenommen vom Zutrittsverbot sind Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und Personen, für die es keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt. Dazu zählen auch noch Schwangere und Stillende, da es hier erst seit dem 10. September 2021 eine allgemeine Impfempfehlung der STIKO gibt.
    • Für Beschäftigte/Mitarbeitende gilt weiterhin auch bei 2G die Maskenpflicht, da eine Offenlegung des Impfstatus aus Datenschutzgründen nicht zulässig ist.
  • Beim 2G-Optionsmodell müssen Besucher*innen/Teilnehmer*innen/Kund*innen/Gäste den Impf- oder Genesenennachweis vorlegen.
  • Wenn sich eine Einrichtung für das 2G-Optionsmodell entscheidet, muss sie dies, beispielsweise durch einen Aushang, deutlich machen.
  • Beim 2G-Optionsmodell gilt keine Kapazitätsgrenze für Veranstaltungen.
  • Dampfbäder, Dampfsaunen, Warmlufträumen und ähnliche Einrichtungen dürfen mit der 2G-Regel öffnen. Hier gibt es keine Ausnahmen für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre.
  • Bei folgenden Veranstaltungen entfällt ebenfalls in der Basisstufe die Maskenpflicht, wenn das 2G-Optionsmodell gewählt wird:
    • Veranstaltungen der beruflichen Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung sowie Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen.
    • Berufliche Fort- und Weiterbildungen.
    • Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen.
    • Sprach- und Integrationskurse.
    • Praktische und theoretische Ausbildung und Prüfungen in Fahr-, Boots- und Flugschulen.
    • Aufbauseminare nach §2b Straßenverkehrsgesetz und Fahreignungsseminaren nach §4a Straßenverkehrsgesetz in Fahrschulen.
  • In der Alarmstufe dürfen nicht geimpfte oder nicht genesene Personen die Außengastronomie mit einem negativen PCR-Test wieder betreten. Der Zutritt zu geschlossenen Räumen ist für Personen, die nicht geimpft oder nicht genesen sind, weiterhin nicht erlaubt (2G). Gleiches gilt für Mensen und Cafeterien an Hochschulen und Akademien nach dem Akademiegesetz sowie Spielhallen und andere Vergnügungseinrichtungen.

Einführung einer spezifischen Regelung für die Realisierung von Weihnachtsmärkten

Die Corona-Regelungen auf einen Blick (gültig ab 15.10.2021)

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung

27. September 2021: Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg

Die Landesregierung hat eine neue Corona-Verordnung erlassen, deren Regelungen seit dem 16. September 2021 gelten. Die Maßnahmen der neuen Corona-Verordnung sollen ein schnelles Ansteigen von Corona-Fällen vermeiden. So soll sichergestellt werden, dass es nicht zu einer Überlastung des Gesundheitssystems durch COVID-19-Erkrankungen kommt.

 

Ab 16. September 2021 trat ein dreistufiges Warnsystem in Kraft. Dies bedeutet, dass es strengere Regelungen bei abzeichnender Überlastung der Krankenhäuser gibt.

Basisstufe: Hospitalisierunginzidenz unter 8,0 und nicht mehr als 249 Intensivbetten mit COVID-19-Patienten belegt.

Warnstufe: Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden- Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.

Alarmstufe: Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden- Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

 

Die Warn- und Alarmstufe orientieren sich an der Hospitalisierungsinzidenz – also wie viele Menschen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden – und an der Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten (AIB). Die nächst höhere Stufe wird durch das Landesgesundheit Baden-Württemberg ausgerufen. Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen.

Die Corona Regelungen auf einen Blick.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung.

Corona-Zahlen für den Landkreis:  Aktuelle Zahlen für den Landkreis Ravensburg sind über unser Dashboard abrufbar.

16. August 2021: Zehnte Corona-Verordnung notverkündet

Mit der Zehnten Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) werden die bislang geltenden Regelungen im Nachgang zu dem Beschluss der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 10. August 2021 grundlegend überarbeitet. Die neue CoronaVO regelt insbesondere, dass der Zutritt zu Einrichtungen und Veranstaltungen im Innenraum grundsätzlich unter der Voraussetzung geimpft, genesen („immunisierte Personen“) oder getestet („nicht-immunisierte Person“) erfolgt. Der zu verzeichnende Impfortschritt hat zudem zur Folge, dass darüberhinausgehende Beschränkungen (insbesondere Kapazitätsgrenzen) – mit Ausnahme der Basisschutzmaßnahmen („AHA-Regeln“) – weitestgehend zurückgenommen werden können.

Die in der Verordnung getroffen Maßnahmen erfolgen nunmehr unter Berücksichtigung der Belastung des Gesundheitswesens (Auslastung der Intensivbetten, AIB), der Sieben-Tage-Inzidenz, der Impfquote und der Anzahl schwerer Krankheitsverläufe (Hospitalisierungen).

Insbesondere folgende (Änderungs-)Regelungsinhalte sind umfasst:

  • Die Verordnung tritt am 16. August 2021 in Kraft und läuft zum 13. September 2021 aus.
  • Die Abstandsregel wurde zu einer Empfehlung umgestaltet. Im Übrigen bleiben die weiteren AHA+L-Regeln (Lüften, Hygiene, Maskenpflicht) erhalten.
  • Differenzierung zwischen immunisierten und nicht-immunisierten Personen. Nicht-immunisierte Personen unterliegen grundsätzlich der Testverpflichtung bei Zutritt zu Einrichtungen bzw. Teilnahme an Veranstaltungen.
  • Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule gelten als getestete Personen (bis zum 13. September 2021). Somit sind zum Beispiel Ferienprogramme für Schülerinnen und Schüler auch weiterhin ohne Testnachweis möglich.
  • Private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen sind ohne Beschränkungen zulässig.
  • Veranstaltungen in geschlossenen Räumen unterliegen der 3G-Nachweispflicht. Im Freien gilt dies für Großveranstaltungen ab 5.000 Besucherinnen und Besuchern und für Veranstaltungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Es bleibt bei der in dem CdSK-Beschluss festgelegten Obergrenze von 25.000 Personen.
  • Aufnahme einer Vorschrift mit Anforderungen zur corona-konformen Durchführung der anstehenden Bundestagswahl.
  • Kultur-, Freizeiteinrichtungen, Messen, Ausstellungen und Kongresse usw., Angebote der außerschulischen und Erwachsenenbildung und Freizeitverkehre unterliegen einer 3G-Nachweispflicht, soweit es sich um den Zutritt zu geschlossenen Räumen handelt.
  • Die Sportausübung in Sportstätten in geschlossenen Räumen unterliegt grundsätzlich der 3G-Nachweispflicht.
  • Diskotheken, Clubs und ähnliche Einrichtungen unterliegen der PCR-Testpflicht für nicht-immunisierte Personen.
  • In der Innengastronomie sowie bei Beherbergungsbetrieben gilt eine 3G-Nachweispflicht. Bei Betriebskantinen und Mensen gilt dies nur für externe Gäste.
  • Der Einzelhandel (Ladengeschäfte und Märkte) ist ohne 3G-Nachweispflicht zulässig.
  • Körpernahe Dienstleistungen unterliegen generell der 3G-Nachweispflicht mit Ausnahme gesundheitsbezogener Dienstleistungen.

Weitergehende Informationen erhalten Sie unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/.