Neues aus dem Rathaus: Gemeinde Schlier

Neues aus dem Rathaus: Gemeinde Schlier

Seitenbereiche

Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.

Hauptbereich

Aktuelles zum Corona-Virus

Autor: Stauss
Artikel vom 26.03.2020

11. Januar 2021: Regelungen für den Lockdown in Baden-Württemberg

 

Eine Übersicht der geschlossenen und offenen Einrichtungen oder Aktivitäten können Sie hier nachschlagen!

07. Januar 2021: Start der Kreisimpfzentren verzögert sich um eine Woche

Das Landratsamt beantwortet hier die wichtigsten Fragen zur Corona-Impfung.

 

Wie das Sozialministerium heute mitteilt, verzögert sich der Start der Kreisimpfzentren in Baden-Württemberg um eine Woche. Die aktuell in Auslieferung befindliche Impfstofftranche soll noch einmal ausschließlich an die Zentralen Impfzentren geliefert werden, sodass die Kreisimpfzentren nun erst am 22. Januar 2021 an den Start gehen können. „Das ist eine schwierige Nachricht für die Menschen in unserem Landkreis“, kommentiert Landrat Harald Sievers die Pressemitteilung des Sozialministeriums. „Beide Zentralen Impfzentren des Landes in Tübingen und Ulm liegen am Rand des Regierungsbezirks und damit deutlich entfernt vom südlichen Oberschwaben. Unsere Bürgerinnen und Bürger sind daher besonders auf den Start des Kreisimpfzentrums in der Oberschwabenhalle in Ravensburg angewiesen“, so Sievers weiter. Das Kreisimpfzentrum wurde mit Unterstützung zahlreicher ehrenamtlicher Kräfte des THW, der Feuerwehren und der Hilfsorganisationen innerhalb von drei Wochen geplant und realisiert. „Allen Beteiligten gilt mein herzliches Vergelt‘s Gott“, dankt Harald Sievers den Helferinnen und Helfern.

 

Eine Impfung erfolgt nur mit Termin. Wer in der Startphase impfberechtigt ist, steht auf der Homepage des Sozialministeriums. Die Anmeldung von Impfberechtigten kann ab dem 19. Januar 2021 telefonisch über die zentrale Telefonnummer des Landes 116 117 (möglichst aus dem Festnetz anrufen) oder online unter www.impfterminservice.de erfolgen. Eine Terminvereinbarung über den Landkreis Ravensburg oder unmittelbar beim Kreisimpfzentrum ist nicht möglich. Bei der Anmeldung werden gleichzeitig die Termine für Erst- und Zweitimpfung vergeben.

 

Für den administrativen und logistischen Betrieb des Kreisimpfzentrums hat der Landkreis Personal gesucht und in den vergangenen Wochen zahlreiche Unterstützungsangebote erhalten, sodass derzeit kein weiterer Personalbedarf besteht. Medizinisches Fachpersonal, insbesondere impfberechtigtes, wird aber weiterhin dringend gesucht und kann sich gerne direkt bei der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg melden unter www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/coronavirus- sars-cov-2/impfzentren-mitarbeit/ . Da für das medizinisches Fachpersonal das Land Baden-Württemberg verantwortlich ist, erfolgt dessen Anstellung nicht durch den Landkreis, sondern durch das Sozialministerium.

 

„Auch wenn sich der Start des Kreisimpfzentrums aufgrund der Entscheidung des Landes leider verzögert, werden Mitte nächster Woche die ersten Impfungen im Landkreis Ravensburg stattfinden. Das Zentrale Impfzentrum in Ulm hat uns heute darüber informiert, dass eines seiner mobilen Impfteams am kommenden Mittwoch im Allgäu mit der Impfung in Pflegeheimen beginnen wird“, berichtet Landrat Harald Sievers weitere Neuigkeiten des heutigen Tages. Bis zum 25. Januar 2021 will das mobile Impfteam aus Ulm danach in neun weiteren Pflegeheimen im Landkreis Ravensburg Impfungen durchführen.

16.12.2020: Lockdown - Alles auf einen Blick!

16.12.2020: Corona-Verordnung - Konsolidierte Fassung ab dem 16.12.2020

Die aktuellste Corona-Verordnung - gültig ab dem 16.12.2020 - können Sie hier nachlesen.

 

Die FAQs zu dieser Corona-Verordnung.

12. Dezember 2020: CoronaVO vom 12.12.2020

Hier können Sie die CoronaVerordnung gültig ab dem 12.12.2020 nachlesen

08. Dezember 2020: Landesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

01. Dezember 2020: Die neue Corona-Verordnung vom 30.11.2020

Die aktuellste Corona-Verordnung - gültig ab dem 01.12.2020 - können Sie hier nachlesen.

 

Die FAQs zu dieser Corona-Verordnung.

27. November 2020: Die Beschlüsse von Bund und Länder für Dezember 2020

   

26. November 2020: Beschlüsse der Ministerkonferenz vom 25.11.2020

Die wichtigsten Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 25.11.2020:

Die für November beschlossenen Maßnahmen werden bundesweit bis zum 20.12.2020 verlängert:

  • Betriebe und Einrichtungen bleiben damit zunächst weiterhin geschlossen. Der Groß- und Einzelhandel bleibt geöffnet.
  • Die Maskenpflicht wird erweitert und gilt künftig auch vor Einzelhandelsgeschäften und auf Parkplätzen.
  • In Einrichtungen mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 qm darf sich höchstens eine Person pro 10 qm Verkaufsfläche aufhalten, in Einrichtungen mit einer Verkaufsfläche ab 801 qm insgesamt auf einer Fläche von 800 qm eine Person pro 10 qm Verkaufsfläche und auf der 800 qm übersteigenden Fläche höchstens eine Person pro 20 qm Verkaufsfläche. Für Einkaufszentren ist die jeweilige Gesamtverkaufsfläche anzusetzen.
  • Eine Abweichung von den Maßnahmen ist bei einer 7-Tages-Inzidenz von deutlich unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben aufeinander folgenden Tagen und einer sinkenden Tendenz möglich.
  • Entsprechend der Hotspotstrategie muss in allen Hotspots ab einer Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche sofort ein konsequentes Beschränkungskonzept umgesetzt werden.
  • Bei besonders extremen Infektionslagen mit einer Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche und diffusem Infektionsgeschehen sollen die umfassenden allgemeinen Maßnahmen nochmals erweitert werden.

Ab 01.12.2020 gelten weitere Maßnahmen:

  • Private Zusammenkünfte sind auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch max. 5 Personen beschränkt. Kinder bis 14 Jahren sind hiervon ausgenommen.
  • Jeder Person hat in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, eine Mund-Nasen-Bedeckung zur tragen. Darüber hinaus gilt die Maskenpflicht an allen Orten mit Publikumsverkehr in Innenstädten und Örtlichkeiten in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten. Die Festlegung der Orte und der zeitlichen Beschränkung erfolgt durch die örtlich zuständigen Behörden.
  • In Arbeits- und Betriebsstätten ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, dies gilt nicht am Platz, sofern ein Abstand von 1,5 m zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann.
  • Hochschulen und Universitäten sollen grundsätzlich auf digitale Lehre umstellen.

Die Weihnachtstage werden gesondert betrachtet.

  • Die Personenobergrenzen für Zusammenkünfte innen und außen können für den Zeitraum vom 23.12.2020 bis längstens 01.01.2021 bei Treffen im engsten Familien- und Freundeskreis bis max. 10 Personen erweitert werden.
  • Weihnachtsferien werden bundesweit auf den 19.12.2020 vorgezogen.

Es wird empfohlen, auf Silvesterfeuerwerk zu verzichten. Auf belebten Plätzen und Straßen wird die Verwendung von Pyrotechnik untersagt. Die örtlich zuständigen Behörden bestimmen die betroffenen Plätze und Straßen.

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden dringend gebeten zu prüfen, ob die Betriebsstätten entweder durch Betriebsferien oder großzügige Home-Office-Lösungen vom 23.12.2020 bis 01.01.2021 geschlossen werden.

Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen bleiben geöffnet.

  • In Regionen mit einer Inzidenz von deutlich mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gilt auf dem Schulgelände aller Schulen überall dort, wo der Abstand nicht eingehalten wird / im Unterricht in weiterführenden Schulen ab Klasse 7 für alle Personen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Grundschulen und den Klassen 5 und 6 kann eingeführt werden.
  • Bei einem Infektionsgeschehen > 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche sollen darüber hinaus weitergehende Maßnahmen für die Unterrichtsgestaltung ab der Jahrgangsstufe 8 schulspezifisch umgesetzt werden.
  • Die Verkehrsministerkonferenz wird sich mit der Entzerrung des Schülerverkehrs befassen.

Das Zeitintervall der häuslichen Quarantäne wird ab 01.12.2020 einheitlich auf im Regelfall 10 Tage festgelegt.

10. November 2020: Änderung der CoronaVO Einreise und Quarantäne

Seit vergangenen Sonntag gilt in Baden-Württemberg die neue Verordnung. Sie basiert auf Grundlage einer von Bund und Ländern erarbeiteten Musterverordnung, die ein möglichst einheitliches Vorgehen gewährleisten soll.

Die wesentlichen Änderungen sind:

  • Die Quarantänezeit wird von 14 auf zehn Tage verkürzt.
  • Die sofortige Befreiung von der Quarantänepflicht mit Vorlage eines negativen Testergebnisses bei Einreise ist nicht mehr generell möglich.
  • Die Quarantänedauer kann durch Vorlage eines negativen Testergebnisses verkürzt werden. Der Test darf frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden.
  • Ausnahmen von der Quarantänepflicht gibt es für Grenzpendler und -gänger, bei Einreisen aus Grenzregionen für weniger als 24 Stunden sowie Aufenthalte für weniger als 24 Stunden in ein Risikogebiet in der Grenzregion, Einreisen von jeweils 72 Stunden zum Besuch von Verwandten ersten Grades oder Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens oder dringende medizinische Behandlung.
  • Ausnahme gilt auch bei Vorlage eines Negativtests für Einreisende, wie Ärzte, Pflegekräfte, Polizeivollzugsbeamte, Parlaments- und Regierungsmitarbeiter oder die sich max. fünf Tage aus zwingend notwendig und unaufschiebbar unter anderem beruflich veranlasst in einem Risikogebiet aufgehalten haben.
  • Unter Beachtung zusätzlicher Vorschriften sind auch Saisonarbeiter, die länger als drei Wochen eine Arbeit aufnehmen, von der Quarantänepflicht ausgenommen.

Bei Einreise aus einem Risikogebiet muss auf Verlangen der Ausnahmetatbestand glaubhaft versichert werden. Grenzpendler/-gänger müssen z.B. eine Bescheinigung des Arbeit-/Auftraggebers oder der Bildungseinrichtung vorlegen.

Bitte melden Sie sich im Rahmen Ihrer Einreise schnellstmöglich bei der Gemeinde Schlier, Sarah Link, Telefon 07529 977-45 oder gerne auch per E-Mail link@schlier.de oder Sven Holzhofer, Telefon 07529 977-40, E-Mail holzhofer@schlier.de.

Wir benötigen von Ihnen folgende Angaben:

-   Name, Vorname
-   Geburtsdatum
-   Anschrift in Schlier
-   Telefon/ Mobilnummer
-   Einreisedatum
-   Aufenthaltsort(e) der letzten 14 Tage im Risikogebiet
-   bei der Einreise benutztes Transportmittel (Pkw, Bahn, Flugzeug usw.)

Corona-Verordnung Einreise und Quarantänte (CoronaVO EQ) vom 06. November 2020 (PDF-Datei)

02. November 2020: CoronaVerordnung Konsolidierte Fassung 02.11.2020

Die neueste CoronaVerordnung - gültig ab 02.11.2020 - können Sie hier nachlesen.

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind landesweite Maßnahmen getroffen worden. Diese Zusammenstellung ist ein Auszug und umfasst die wichtigsten Regelungen für das alltägliche Leben.